11.11.2017

TTG-Damen

Punktspiel gegen die DJK Heusweiler:

Vor der Runde waren die Damen einheitlich der Meinung, dass es Ziel sein, muss die Saarlandliga zu halten. Aber unsere Damen scheinen im ???? Frühling zu sein. Sie belegen zur Zeit in der Klasse mit 10:2 Punkten einen beachtlichen 2. Platz.  Nach den Siegen über Schwarzenholz, Theley, Limbach, Niederlinxweiler und Fraulautern war man auf den Verlauf des Spieles gegen Heusweiler gespannt. Unsere Damen hatten aber zuvor einige Freundschaftsspiele gegen die Damen aus Heusweiler bestritten. Diese Begegnungen endeten oft 7:7. Jetzt stellte man sich die Frage, ob man diese Ergebnisse halten kann, denn unsere Gegner haben zwei Jahre in der Oberliga Südwest gespielt. Außerdem haben sie sich mit der jungen Nachwuchsspielerin Sarah Badalouf (12 Siege, 2 Nieder-lagen) sehr verstärkt. Neben ihr spielten Sarah Schneider, Sonja Shor und Beate Schäfer. Für die TTG traten Petra, Christine, Renate und Gabi an.

Zu Beginn wollten wir die beiden Doppel gewinnen, damit wir eine gute Ausgangsposition hatten. Leider ist nur Petra und Christine ein 3:1 Sieg gegen Schäfer/Shor gelungen. Renate und Gabi konnten gegen das starke Doppel Schneider Badalouf nicht punkten. Die jungen Spielerinnen standen einfach immer besser, da Sarah Schneider Linkshänderin ist. Dann gewannen die Spielerinnen von Heusweiler in Folge drei Einzel und bauten damit eine Führung von 4:1 aus. Christine gegen Schäfer, Petra gegen Badalouf und Gabi gegen Shor. Das Spiel Shor gegen Gabi endete im fünften Satz mit 08:11 mit langen Ballwechseln. Renate hatte in den letzten Jahren immer gegen Schäfer gewonnen, und so war es auch in diesem Spiel. Sicher wehrte Renate die Bälle ab, konnte mit sicherem Schuss punkten. Petra zeigt im Spiel gegen Schneider ihre gute Form und gewann 3:0. Für den guten Verlauf des Spieles war ausschlaggebend, dass Petra früh den Angriff suchte. Ihre Topspin brachten die Gegnerin in Bedrängnis, und somit konnte diese nicht ihren ansonsten guten Angriff durchsetzen. Spielstand 4: 3 für Heusweiler. Jetzt  hatte Christine gegen die  Spielerin Badalouf anzutreten, und musste zum Schluss der jungen Spielerin zum Sieg gratulieren. Nun wurde es für uns Zeit, wollten wir noch ein Unentschieden erreichen. Die nächsten drei Spiele gingen jeweils 3:1 für uns aus: Renate gegen Shor, Gabi gegen Schäfer und Petra gegen Shor. Somit gingen wir zum ersten Mal an diesem Abend mit 6:5 in Führung. In den letzten drei verbleibenden Spielen musste noch mindestens ein Sieg her. Renate unterlag 3:1 gegen Schneider, Gabi verlor gegen Badalouf klar mit 3:0. Es ist anzumerken, dass wir begeistert von der Spielweise dieses Nachwuchstalentes waren. Wir haben Sarah in den höchsten Tönen gelobt. Drei Einzel und ein Doppel konnte sie für Heusweiler beitragen. Spielstand 7:6 für Heusweiler. Sollten wir wirklich dieses Spiel verlieren? Wir hatten so gekämpft und ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Aber auf die Leistung von Christine können wir uns verlassen. Mit einer Seelenruhe schupfte sie gegen Beate Schäfer und mit ihren Angriffsbällen brachte sie den klaren 3:0 Sieg ein. Unentschieden für unsere Mannschaft! Nach dem Spiel saßen wir noch in der Turnhalle bei Würstchen, Nudelsalat und Getränken zusammen und hatten zahlreiche gute Gespräche geführt.

Juchhu! Nach diesem Spiel sind wir immer noch auf dem 2. Tabellenplatz mit 11:3 Punkten vor Heusweiler 10:4.

Gabi Heckmann





28.10.2017

TTG - TTSV Fraulautern II  8 : 4    

Unsere Gäste traten in der Aufstellung Forse, Klementz, Schröder und Annika Puhl an, bei uns spielte Anja für Christine.

Auch diesmal gelang es uns, eine 2:0-Führung in den Doppeln herauszuspielen. Anja und Petra harmonierten gut und gewannen verdient mit 3:1 gegen Schröder/Puhl. In einer bestechenden Form sind zur Zeit Renate und Gabi, denn sie besiegten das stärkere der beiden Doppel, Forse/Klementz, mit 3:0(!). Petra hatte dann Desiree Klementz jederzeit im Griff (3:0), bei Renates knappem 1:3 gegen Forse war sogar mehr drin. Stark dann Gabi bei ihrem klaren 3:0 gegen Annika Puhl, gegen die sie in der letzten Saison noch verloren hatte. Anja hatte leider keine Chance gegen das platzierte Konterspiel von Christa Schröder (0:3). Zwischenstand damit 4:2, d.h., wir profitierten immer noch von unserem Vorsprung aus den Doppeln. Und genau so ging es weiter: Fabienne Forse spielte gegen Petra schnell und variabel, sodass Petra irgendwie immer einen Schritt zu spät war und beim 1:3 keine echte Siegchance hatte. Renate verpennte zwar gegen Klementz noch den ersten Satz mit 9:11, war in den nächsten 3 Sätzen aber klar besser als die Gegnerin. Ein schönes Match mit vielen längeren Konter-Ballwechseln gab es dann zwischen Gabi und Christa Schröder. Nach hoch verlorenem ersten Satz führte Gabi im zweiten schon deutlich, verlor diesen aber noch in der Verlängerung. Schade, denn sie gewann die Sätze drei und vier und hätte das Spiel hier schon gewonnen haben können. Stattdessen entschied die Fraulauternerin den hochklassigen Entscheidungssatz mit 11:4 für sich. Doch Anja sorgte dann dafür, dass unsere 2-Punkte-Führung auch weiterhin Bestand hatte. Gegen Annika Puhl spielte sie konstanter und variabler und kam so zu einem verdienten 3:1-Sieg. Damit führten wir zwar immer noch mit 6:4, aber bei einem Blick auf die noch ausstehenden Einzel mussten wir sogar befürchten, noch zu verlieren. Petra hatte nämlich bisher noch nie gegen Schröder gewonnen, Renate musste gegen Puhl antreten, gegen die sie in der letzten Saison zweimal verloren hatte und Anja hatte ihr Match gegen Klementz schon vorgezogen und verloren. Und Gabi musste gegen Forse ran, die in ihren ersten beiden Einzeln so stark gespielt hatte. Leider habe ich von Gabi`s Spiel dann keine Einzelheiten mitbekommen, weil ich ja selber im Einsatz war, denn das war bestimmt sehenswert: Mit 13:11, 11:6 und 11:8 war Gabi schließlich die Einzige von uns, die die Nr.1 der Gegner besiegte, und das sogar mit 3:0! Und auch Petra gelang es, ihre Negativ-Serie gegen Schröder zu beenden. Sie gewann in 5 knappen Sätzen, was der 8. Punkt für uns war. Nochmal Danke an Anja für ihren Einsatz, ihr letztes Spiel zählte damit nicht mehr.

Damit stehen wir mit 10:2 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz und freuen uns auf unser nächstes Spiel in Heusweiler.

P.W.  

21.10. und 22.10.2017

Am Sonntagmittag kam uns mal kurz die Idee, alle zusammen spontan unsere Karriere zu beenden – besser kann`s nämlich kaum noch werden!

Aber Spaß beiseite: Während unser 8:2-Sieg am Samstag in Limbach noch erwartet werden konnte, wenn auch nicht unbedingt in dieser Höhe, so gelang uns am Sonntagmorgen ein unglaubliches Spiel gegen die bis dahin verlustpunktfreien Gäste aus Niederlinxweiler.

Der Reihe nach:

TTC Limbach - TTG Rohrbach 2 : 8

Limbach verfügt mit Monika Weier über eine starke Nr.1, was Petra und Christine schon im Doppel zu spüren bekamen. Weier und Karin Bethscheider führten nach fehlerlosem Spiel schnell mit 2:0 und hatten im dritten Satz schon 4 Matchbälle, ehe wir uns irgendwie mit einem 15:13 in den nächsten Satz retteten. Nun unterliefen den Limbacherinnen (endlich!) auch mal ein paar Fehler und wir konnten mit platzierten Topspins punkten und am Ende knapp 3:2 gewinnen. Nie wirklich in Bedrängnis waren Gabi/Renate bei ihrem 3:1-Sieg gegen Theisen/Rein.

Erwähnenswert in den Einzeln waren Gabis zwei glatte Siege gegen Theisen und Rein und Petras Erfolg im schönsten Spiel des Abends gegen Weier (3:1). Die Punkte für Limbach holte Weier gegen Christine (3:0) und Theisen gegen Renate (3:2).

Fazit: Ganz so deutlich wie das Ergebnis aussieht, war´s nicht, aber der Sieg in jedem Fall verdient.

TTG Rohrbach – TTV Niederlinxweiler 8 : 2

Das Spiel begann schon mit einem sehenswerten Doppel: Denn Gabi und Renate sind nicht nur mehr als dreimal so alt wie ihre Gegnerinnen Viktoria Bohrer und Laura Spork, sie machten auch fast dreimal so viele Punkte!! Mit 11:5, 11:7 und 11:3 ließen sie den Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance! Mehr Mühe hatten Petra und Christine gegen Johanna Bohrer/Josina Lesch (knapp 3:2). Zu diesem Zeitpunkt dachten wir noch, dass eine 2:0-Führung nach den Doppeln zwar ganz schön ist, aber doch nicht mehr als Ergebnis-Kosmetik.

Petra erkämpfte dann einen 3:1-Sieg gegen die mit unangenehmen Noppen agierende Josina Lesch, Christine hatte trotz einiger guter Punkte letztlich nichts drin gegen Vik. Bohrer. Super-stark dann Gabi gegen Johanna Bohrer. In einem spannenden Match lag Gabi im 5. Satz schon 6:9 hinten, gewann aber noch 12:10! Ebenfalls nervenstark und oft mit guten VH-Schüssen punktete Renate in 4 engen Sätzen gegen Laura Spork (3:1). Petra hielt dann zwar in jedem Satz gegen Vik. Bohrer gut mit, verlor aber 0:3. Doch Christine, die sonst nicht besonders gerne gegen Material spielt, war unheimlich konzentriert gegen Lesch und holte einen sogar ziemlich deutlichen 3:1-Sieg. Zwischenstand 6:2!

Weil wir auch jetzt noch mit der großen Aufholjagd durch N´linxweiler rechneten, begannen wir um kurz vor 12, an drei Platten zu spielen, denn wir hatten nur bis 13 Uhr die Halle beantragt. Doch diese Rechnung hatten wir ohne Renate und Gabi gemacht: Renate lag gegen Joh. Bohrer schon 1:2 Sätze und im vierten 2:6 zurück, klaute sich den 4. Satz noch 11:9 und spielte einen perfekten 5. Satz (11:2!!). Und auch Gabi knüpfte an ihr tolles erstes Einzel an und besiegte Laura Spork mit 3:1.

Damit waren wir um 12.30 Uhr fertig, aber nicht -wie zuvor erwartet- mit einem 2:8, sondern mit einem 8:2, von dem wir sicher noch lange erzählen werden, denn demnächst gibt’s bestimmt auch wieder mal auf die Ohren (nächste Woche Fraulautern, dann Heusweiler)!!   

P.W.




VfB Theley  -  TTG Rohrbach  4 : 8

Ein wichtiger Sieg für uns in einem 3-Stunden-Kampf, an dem wir alle gleichermaßen mit guten Leistungen Anteil hatten.

In den Doppeln gab es ein gerechtes 1:1. Petra und Christine hatten ihre Gegnerinnen Müller/ Hoffmann jederzeit im Griff (3:0), Gabi und Renate jedoch waren gegen Engel/Weber ziemlich chancenlos (0:3).

Christine spielte dann eigentlich richtig gut gegen die Nr.1, Martina Weber, verlor aber leider knapp in 5 Sätzen. Petra behielt in 4 Sätzen die Oberhand gegen Nina Müller. Gabi und Renate gelang es dann, den wichtigen 4:2-Vorsprung für uns herauszuspielen. Gabi war unheimlich konzentriert gegen die ganz unangenehm mit Noppen spielende Nina Engel und ließ ihr in 3 klaren Sätzen keine Chance. Renate wurde belohnt dafür, dass sie gegen Beatrice Hoffmann nie aufgab, denn nach 1:2-Satzrückstand hatte sie bereits im 4. Satz einen Matchball gegen sich und gewann diesen Satz noch mit 12:10. Der Entscheidungssatz wurde zum echten Krimi: Die Theleyerin führte bereits mit 10:7, doch Renate hatte die besseren Nerven und holte das Match noch mit 14:12. Nicht zufrieden sein konnte Petra mit ihrem Spiel gegen Martina Weber. Nach gewonnenem ersten Satz gingen die Sätze 2-4 durch viel zu viele Fehler jeweils mit 9:11 verloren. Viel besser dann Christine gegen Nina Müller: Beim 11:4, 11:2 und 11:4 hätte man kaum besser spielen können. Wieder über 5 Sätze ging Renate gegen Nina Engel. Nachdem sie zwei Sätze lang kaum ein Mittel gegen die Noppen der Gegnerin gefunden hatte, kam sie immer besser ins Spiel und glich zum 2:2 aus. Im Entscheidungssatz war diesmal die Theleyerin mit 12:10 die Glücklichere. Gabi bestätigte ihre gute Form auch in ihrem zweiten Einzel. In 5 Sätzen gegen Hoffmann war sie vor allem technisch besser als die Gegnerin.

Zwischenstand vor den letzten Einzeln: 6:4.

Petra konnte sich noch einmal steigern und hielt Nina Engel sicher in Schach (3:0), womit wir also schon einen Punkt sicher hatten. Renate war schließlich die Einzige von uns, die die Nr.1, Weber, besiegen konnte. In 5 engen Sätzen wurde sie immer sicherer und holte so den 8. Punkt für uns.


P.W.     


TTG Damen - TTC Schwarzenholz  8 : 2 (02.09.17)

Unsere Gegner aus Schwarzenholz müssen zur Zeit auf ihre Nummer 1, Rebecca De Angelis, verzichten. Trotzdem hätten wir einen so deutlichen Sieg nicht erwartet.

Schon in den Doppeln holten Renate/Gabi gegen Jungmann/Grasmück sowie Petra/Christine gegen Zell/Rupp zwei ganz ungefährdete 3:0-Siege. Ausgeglichener verliefen dann die beiden Spiele vorne: Petra erkämpfte ein mühsames 3:1 gegen die unangenehm spielende Birgit Zell, Christine bekam nach gewonnenem ersten Satz leider immer mehr Probleme mit den Aufschlägen und den Rückhand-Topspins von Aline Jungmann und verlor die nächsten 3 Sätze recht deutlich. Renate kam dann zu einem völlig klaren 3:0-Sieg gegen Lisa Grasmück, während es bei Gabi gegen Katja Rupp deutlich knapper zuging. In 5 Sätzen wechselte immer wieder die Führung, am Ende hatte Gabi im Entscheidungssatz knapp mit 11:9 die Nase vorn. Dies war schon eine Vorentscheidung zum Zwischenstand von 5:1. Ein gutes Spiel gab es dann von Petra gegen Aline Jungmann: Während Petra einige gute Vorhand-Topspins gelangen, unterliefen Aline ungewöhnlich viele Schupffehler, sodass es zu einem 3:0-Sieg kam. Leider reichte Christine gegen Zell dann eine 2:1-Satzführung und eine 4:2-Führung im 5. Satz nicht. Sie unterlag noch mit 9:11. Doch unser hinteres Paarkreuz machte den Sack zu: Renate spielte stark bei ihrem 3:1 gegen Katja Rupp, die unheimlich viele Bälle noch von hinten zurückbrachte und Gabi auch ließ gegen Lisa Grasmück nichts anbrennen (3:0).

Petra W.    

SV Remmesweiler - TTG Damen 8 : 1  26.08.2017

Im ersten Spiel der neuen Saison mussten wir gleich gegen den Meister der letzten Jahre (der mal wieder auf den Aufstieg verzichtet hatte) antreten, und um es vorneweg zu nehmen, diesmal schlugen wir uns richtig gut und wehrten uns zweieinhalb Stunden lang.

In den Doppeln waren wir fast auf Augenhöhe: Petra und Anja, die für Christine eingesprungen war, unterlagen nach 5 ausgeglichenen Sätzen gegen Krob/Krämer hauchdünn mit 9:11 im Entscheidungssatz. Eine Klasse-Leistung zeigten aber vor allem Gabi und Renate gegen das stärkere Doppel Abel/Frisch, wo sie ebenfalls erst im 5. Satz verloren (7:11).

Bei gefühlten 35°C kämpften Petra und Elisabeth Krob dann etwa 50 Minuten lang wieder in 5 Sätzen um jeden Ball, leider auch hier mit dem glücklicheren Ende für die Remmesweilerin. Renate konnte dann Petra Abel leider nur im ersten Satz in Bedrängnis bringen, die nächsten drei verlor sie relativ deutlich. Einige Klasse-Ballwechsel gab es anschließend von Anja gegen Melanie Frisch, da es Anja immer wieder gelang, die festen Topspins von Melanie gut zu blocken, aber -wie sollte es anders sein- trotz guter Leistung verlor sie in 5 knappen Sätzen. Auch in Gabis Match gegen Myriam Krämer war mehr drin: Nach gewonnenem ersten und verlorenem zweiten Satz verlor Gabi die Sätze drei und vier in der Verlängerung. So lagen wir also mit 0:6 zurück, obwohl wir in fast allen Partien fast gleichwertig waren! Die Überraschung schaffte dann Petra, indem sie zum ersten Mal in ca. 30 Jahren(!) gegen Petra Abel gewann. In einem offenen Spiel mit schönen Ballwechseln hatte sie nach 4 knappen Sätzen die Nase vorn. Damit hatten wir wenigstens den Ehrenpunkt gerettet, denn die beiden letzten Spiele waren auf einmal ziemlich schnell weg. Gabi gegen Melanie Frisch und Anja gegen Krämer hatten bei jeweils 0:3 nicht wirklich eine Siegchance.

Fazit: Ein Spiel gegen nette Gegner, das Spaß gemacht hat und viel

knapper war, als das 1:8 vermuten lässt.

Petra W.